Lebenslauf
Vom Cowboy zum Horseman: Lebenslauf eines Vaqueros
Jeder Horseman hat seine Geschichte. Meine Verbindung zu Pferden begann bereits als 5-jähriger. Ich war es leid, beim Cowboy-Spielen immer zu Fuß zu gehen. Also sattelte ich um, und lernte zu reiten – klassisch und im englischen Stil.
Aus Englisch wird Western
Nach knapp 6 Jahren englischer Reitschule entdeckte ich bei einer Reit-Show meine Leidenschaft für das Westernreiten. Fortan lernte ich die scheinbar mühelose Kunst des Reitens mit Balance und ohne ständigen Zügeleinsatz. Ich trainierte bei dem erfahrenen Quarter-Horse-Züchter Joseph Richter – mindestens 3 bis 5 mal pro Woche. Im Gegenzug half ich ihm beim Beritt der Pferde.
Zwischen Kühen und Vaqueros
Mit 17 Jahren ging ich schließlich für ein Jahr nach Spanien. Bei zwei alten Vaqueros – den traditionellen, spanischen Viehtreibern – lernte ich die traditionelle Philosophie des Vaqueroreitens. Meine Aufgabe war das Zureiten der Pferde – darunter auch zahlreiche "Problempferde". 3 Monate lang ging es schließlich im Viehtrieb durch die Region bei Jerez. Denn erst beim Cutting spürt man die ganze Energie eines Pferdes.
Ausritt zu den Horsemen
Zurück in Deutschland unterrichtete ich Westernreiten in meinen eigenen Kursen. Dazwischen arbeitete ich immer wieder über mehrere Wochen mit namhaften Größen wie z. B. Manolo Olivia und Jean Claude Dysli zusammen.
Von der Pferdepension zum Western-Trainingsstall
2004 übernahm ich die Ostermaier Pferdepension und entwickelte sie zum Western-Trainingsstall. Ich baute die Trainingspferde auf – darunter auch „Kalimon“, ein Quarter Horse, das von einigen für "unreitbar" erklärt wurde. Heute beherrscht er alle Reining-, Cutting- und Doma Vaquera-Manöver.
Ostermaier Westernreiten heute
Heute gebe ich Western-Reitkurse in ganz Deutschland – auf Wunsch auch darüber hinaus. Wenn Sie mich bei einem meiner Kurse persönlich kennen lernen oder ein Pferd ausbilden möchten, rufen Sie mich einfach an.
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